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Die Luke des U-Boots tötete Journalistin nicht

Die Todesursache von Kim Wall ist weiterhin unklar: Forensiker untersuchen das U-Boot von Peter Madsen. Foto: Morgens Flindt / Keystone

In Tüten verpackt, mit Gewichten beschwert

Grausiger Fund: Forensiker machen den gefundenen Frauentorso bei Amager zum Abtransport bereit. (21. August 2017)
Die Ermittlungen gehen weiter: Polizisten suchen in einem Kanal nach weiteren Leichenteilen der schwedischen Journalistin Kim Wall. (23. August 2017)
Die UC3 Nautilus: Das U-Boot wurde über Crowdfunding finanziert und 2008 vom Stapel gelassen. Es gilt als das grösste privat gebaute U-Boot der Welt.
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Erinnerung an eine mutige Frau