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Massensterben von Delfinen

In Peru rätseln Experten über Hunderte tote Delfine. Auch Pelikane sind betroffen.

Strandbesucher in Chiclayo in Peru: Sie betrachten einen Delfin-Kadaver.
Strandbesucher in Chiclayo in Peru: Sie betrachten einen Delfin-Kadaver.
Reuters

An den peruanischen Küsten spielt sich seit Februar Schreckliches ab: Mindestens 4000 Pelikane sind verendet, und im 800 Kilometer nördlich von Lima gelegenen Departement Lambayeque sind fast 1000 tote Delfine an die Strände geschwemmt worden. Laut Umweltschützern sind es sogar 3000.

Die Auswirkungen auf die Bevölkerung und den Tourismus sind verheerend. Neben Mitleid mit den Tieren, insbesondere mit den Delfinen, geht auch die Angst um, es sei womöglich gefährlich, Fisch und Meeresfrüchte zu essen. Die Behörden haben dazu aufgerufen, die von Kadavern übersäten Strände zu meiden.

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