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Mit Hagupit kehrt die Zerstörung zurück

Auf den Philippinen hat der Taifun Hagupit Chaos und Zerstörung angerichtet. Dabei haben viele Menschen die Katastrophe vor einem Jahr noch gar nicht überwunden.

Die Menschen suchen Schutz vor dem Taifun: Ein Mann geht durch den Ort Atimonan. (8. Dezember 2014)
Die Menschen suchen Schutz vor dem Taifun: Ein Mann geht durch den Ort Atimonan. (8. Dezember 2014)
Reuters
Heftige Wellen brechen über die Häuser an der Küste der Stadt Legazpi herein. (7. Dezember 2014)
Heftige Wellen brechen über die Häuser an der Küste der Stadt Legazpi herein. (7. Dezember 2014)
Aaron Favila, Keystone
Suchen Schutz: Einwohner beziehen ihr Notlager in einer Kirche in Tacloban. (5. Dezember 2014)
Suchen Schutz: Einwohner beziehen ihr Notlager in einer Kirche in Tacloban. (5. Dezember 2014)
Lito Bagunas, AFP
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Stürme können im Menschen alles Mögliche wachrütteln: Angst, Verzweiflung, Gottesfurcht, Egoismus, Nächstenliebe. Oder auch blanken Sarkasmus: Es fühle sich an wie im Film «Groundhog Day», hatte der Vizebürgermeister der philippinischen Stadt Tacloban in den Stunden vor dem grossen Sturm gesagt. «Und täglich grüsst das Murmeltier.» Viele kennen die Komödie. Aber zum Lachen war niemandem mehr zumute.

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