Zum Hauptinhalt springen

Mit Tempo 241 über A12 gebrettert

Die Autobahn A12 im Kanton Freiburg scheint eine beliebte Rennstrecke zu sein. Innerhalb von drei Tagen erwischte die Polizei drei Raser, die mit 200 km/h oder mehr unterwegs waren.

Die Freiburger Kantonspolizei hatte in Bösingen, zwischen den Anschlüssen Flamatt und Düdingen, Radarmessungen vorgenommen. In der Nacht auf Montag, unmittelbar nach Mitternacht, fuhr ein Automobilist mit einer Geschwindigkeit von 241 Kilometern pro Stunde (km/h) in die Radarfalle. Bereits am vergangenen Samstag hatte die Polizei am selben Ort innerhalb von wenigen Stunden zwei Raser erwischt, die mit rund 200 km/h beziehungsweise 214 unterwegs waren. Einer war mit Tempo 212 unterwegs und ein anderer mit rund 200 km/h. Erlaubt wären 120 km/h gewesen. Ein weiterer Automobilist wurde am Samstagmorgen erwischt, als er mit 97 km/h durch das Städtchen Bulle raste statt der erlaubten 50 km/h.

Acht Ausweisentzüge im Aargau

Auch im Aargau nahm die Polizei acht Schnellfahrern den Führerausweis ab. Zwischen Zeiningen und Möhlin hielt die Polizei insgesamt sechs Autmobilisten und vier Motorradfahrer an. Sechs dieser zehn Lenker mussten den Führerausweis an Ort und Stelle abgeben. Ein 44-jähriger Schweizer Motorradfahrer hatte die Messstelle mit 156 km/h passiert. Zwei weitere Automobilisten waren bereits am Samstag bei Muri auf einer Ausserortsstrasse mit 154 respektive 136 km/h erfasst worden. Auch sie mussten ihre Führerausweise auf der Stelle abgeben.

AP/cpm

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch