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Monster-Schaukel bringt Basler zum Kreischen

Die Hebelwirkung eines 20 Meter langen Arms, der 45 Meter in die Höhe schwingt: Das Gefühl auf dem «Monster» bei der Kaserne in Basel ist atemberaubend. Aber sehen Sie selbst.

Massive Hebelwirkung: Glücklicherweise wird man von den weichen Bügeln gut in den engen Schalensitzen gehalten.

«Monster» – so nennt die Ausstellerfamilie Maier ihre in der Tat riesige Schleuder, die auf dem Kasernenareral abenteuerlustiges Publikum anlockt. Eigentlich macht das «Monster» nichts anderes als Pendelbewegungen. Doch durch die ungeheure Hebelwirkung des Arms, der an einer 22 Metern hohen Achse aufgehängt ist, wird dies zum luftigen Höllenritt. Die Gondel am losen Ende dieses Monster-Pendels schwingt ihre Passagiere dem Boden entgegen und lässt sie auf der anderen Seite 45 Meter in den Himmel steigen – deutlich über den Horizont: Zum Höhepunkt der Fahrt schwingt der Arm von der Ausgangsposition aus gesehen 120 Grad in die Höhe. Die Fahrgäste werden dabei gewaltig in die engen Schalensitze gedrückt.

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