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Nach der Zahnpasta kommt der Schuh

Die USA haben Schuhe zum terroristischen Gefahrenherd erklärt. In einem Schreiben an die Fluggesellschaften wird von Extremisten gewarnt, die Sprengstoff in den Schuhen verstecken.

Alles wird genau durchleuchtet: Flughafenkontrolle am Ronald Reagan National Airport in Washington. (Archivbild)
Alles wird genau durchleuchtet: Flughafenkontrolle am Ronald Reagan National Airport in Washington. (Archivbild)
Keystone

Die USA haben internationale Fluggesellschaften vor einer neuen Terrorbedrohung durch Schuhbomben gewarnt. Es bestehe die Gefahr, dass Extremisten in Schuhen versteckten Sprengstoff an Bord von Passagiermaschinen zu schmuggeln versuchen könnten, hiess es am Mittwoch in einer Erklärung des Heimatschutzministeriums. In einer an Airlines gesandten Notiz habe die Behörde zudem vor Flüssigkeiten und bestimmten Kosmetikartikeln gewarnt, sagte ein Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AP.

Eine konkrete Gefahrenlage liegt offenbar nicht zuvor. Die jüngste Information fusse auf allgemeinen geheimdienstlichen Erkenntnissen, hiess es. Unmittelbar vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi hatten die USA gewarnt, dass Terroristen versuchen könnten, in Zahnpastatuben versteckte Sprengsätze in Flugzeuge zu schmuggeln.

SDA/mrs

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