Natalie Rickli steckt im Zug fest und fordert «Freibier»

Auf der Zugfahrt nach Bern strandet SVP-Nationalrätin Natalie Rickli kurz vor Mitternacht. Auf Twitter lässt sie Dampf ab.

«Wann gehts weiter?» Natalie Rickli twittert aus der 1. Klasse. (6. März 2018)
Bild: Twitter/Natalie Rickli

«Wann gehts weiter?» Natalie Rickli twittert aus der 1. Klasse. (6. März 2018) Bild: Twitter/Natalie Rickli

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Die SVP-Nationalrätin Natalie Rickli war zu Gast beim «Medienclub» von SRF. Danach nahm sie den Zug nach Bern. Dieser blieb dann jedoch zwischen Olten und Bern stecken. Auf Twitter schreibt die Politikerin um 23.37 Uhr: «Wann gehts weiter? Um 8 Uhr geht die Session weiter...»

Drei Minuten später setzt Rickli einen nächsten Tweet ab: «Ah. Ich muss bei RailService nachfragen. Durchsage neu: Wir können nicht weiterfahren. Dauer unbestimmt. Bitte nicht, ich will ins Bett.»

Dann liefert Natalie Rickli kurz nach Mitternacht ein Bild mit folgendem Text: «Liebe SBB, ich bin hässig. Seit einer halben Stunde steckt der Zug zwischen Olten und Bern fest. Keine weiteren Informationen. Ich will nach Bern ins Bett.»

Kurz darauf meldet sich der SBB-Pressesprecher Christian Ginsig, ebenfalls auf Twitter: «Eine Stellwerkstörung auf der Neubaustrecke. Äxgüsi. Kann den Frust um diese Zeit gut verstehen.»

Hilfe kommt von der Twitter-Gemeinde:

Nach weiteren Tweets von Natalie Rickli und der Forderung nach «Freibier» gibts ein Happy End: Sie konnte die Fahrt um 1.04 Uhr nach Bern fortsetzen.

(chk)

Erstellt: 07.03.2018, 01:19 Uhr

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