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Neruda starb wohl doch an Krebs

Starb wahrscheinlich eines natürlichen Todes: Der Dichter und damalige chilenische Botschafter Pablo Neruda 1971 in Frankreich.
Fanden nach eigenen Angaben keinerlei chemische Substanzen in den untersuchten Gewebeproben: Die Forensiker Francisco Echeverria (Mitte), Patricio Bustos (links) und Ruth Beneker (rechts) in Santiago. (8. November 2013)
Die sterblichen Überreste von Pablo Neruda werden aus dem Zelt getragen. (8. April 2013)
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Krankenakte verschwunden

Noch ein mysteriöser Todesfall

SDA/mw