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Österreichisches Aussenministerium von Cyberangriff betroffen

Eine schwere Cyberattacke hat das österreichische Aussenministerium teilweise lahmgelegt. Hinter dem Angriff wird ein «staatlicher Akteur» vermutet.

Auch andere europäische Staaten wurden in der Vergangenheit Ziel solcher Angriffe: Eine Cyberattacke hat das österreichische Aussenministerium getroffen. (Symbolbild) epa/Sascha Steinbach
Auch andere europäische Staaten wurden in der Vergangenheit Ziel solcher Angriffe: Eine Cyberattacke hat das österreichische Aussenministerium getroffen. (Symbolbild) epa/Sascha Steinbach

Das österreichische Aussenministerium ist zum Ziel eines Cyberangriffs geworden. Aufgrund der Schwere der Attacke werde vermutet, dass ein «staatlicher Akteur» dahinter stecke. Dies teilte das Innenministerium in Wien am späten Samstagabend mit. Der Angriff sei noch im Gange, hiess es weiter.

Das Problem sei sehr rasch erkannt worden, und es seien umgehend Gegenmassnahmen eingeleitet worden, teilte die betroffene Behörde zudem mit.

In der Vergangenheit seien andere europäische Staaten Ziel ähnlicher Angriffe geworden, hiess es weiter in der Mitteilung des Innenministeriums. Auf Grundlage des Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetztes sei ein Koordinationsausschuss eingerichtet worden; alle diesbezüglich relevanten Stellen Österreichs seien bereits aktiv.

Einige Dienstleistungen, wie etwa Reisehinweise, waren auf der Website des Ministeriums wegen der Attacke nur eingeschränkt verfügbar.

SDA

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