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Panda-Mann droht mit Schoggi-Sprengstoff

Ein als Bär verkleideter Mann zündete in der US-Stadt Baltimore sein eigenes Auto an. Danach drohte er, seinen Sprengstoffgürtel zu zünden. Die Polizei schoss ihn nieder.

Ein verkleideter Mann bedroht in der US-Stadt Baltimore eine TV-Station. (28. April 2016)
Ein verkleideter Mann bedroht in der US-Stadt Baltimore eine TV-Station. (28. April 2016)
Kenneth K. Lam, Keystone
Die Polizei schiesst den 25-Jährigen nach mehreren Warnungen nieder. (28. April 2016)
Die Polizei schiesst den 25-Jährigen nach mehreren Warnungen nieder. (28. April 2016)
Kenneth K. Lam, Keystone
Sein Gesundheitszustand sei «ernst, aber stabil»: 25-jähriger in Pandakostüm. (28. April 2016)
Sein Gesundheitszustand sei «ernst, aber stabil»: 25-jähriger in Pandakostüm. (28. April 2016)
Kenneth K. Lam, Keystone
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Die Polizei von Baltimore hat einen Mann niedergeschossen, der als Pandabär verkleidet mit einem Selbstmordanschlag gedroht haben soll. Der Gesundheitszustand des 25-Jährigen sei «ernst, aber stabil», sagte ein Polizeisprecher bei einer Pressekonferenz nach dem Vorfall vom Donnerstag im US-Bundestaat Maryland. Demnach wollte der Mann mit einem mutmasslichen Sprengstoffgürtel von einem TV-Sender in Baltimore Berichterstattung über einen vermeintlichen Verschwörungsfall erzwingen.

Zuvor habe er vor dem Gebäude vermutlich sein eigenes Auto abgezündet, sagte der Sprecher. Bei Verhandlungen mit der Polizei habe sich der Mann im Panda-Kostüm «unkooperativ» gezeigt. Als er das Gebäude verliess, schossen Polizisten mehrfach auf den Mann. Ein zur Entschärfung des Sprengstoffs entsandter Roboter kam nicht zum Einsatz: Bei dem Gürtel handelte es sich um eine Attrappe aus in Aluminium eingewickelten Schokoriegeln.

AFP/chk

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