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Rohrbruch setzt Olympisches Komitee unter Wasser

Wasserrohrbruch, vermutlich wegen Überalterung der Leitungen: Zwei Arbeiter räumen vor dem Sitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOK) in Lausanne auf. (11. November 2012)
Die Leitung konnte erst nach zwei Stunden abgestellt werden.
Die ergriffenen Massnahmen sollten die Schäden in Grenzen halten, hiess es. Dennoch könnten bis zu 30 Prozent des Archivs in Mitleidenschaft gezogen worden sein.
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Tiefgarage, IOK-Archive und Rechner

Bergung der Archivmaterialien

SDA/rub