25 Touristen nach Bootsunglück in Malaysia gerettet

Ein Katamaran ist am Samstag bei schlechtem Wetter aus einem Hafen der Insel Borneo ausgelaufen und ist später gesunken. Noch werden sechs Menschen vermisst.

Vermisst: Ein undatiertes Foto eines Touristen-Katamarans wie jener, den die malaysischen Behörden suchen.

Vermisst: Ein undatiertes Foto eines Touristen-Katamarans wie jener, den die malaysischen Behörden suchen. Bild: MALAYSIAN MARITIME ENFORCEMENT AGENCY HANDOUT/Keystone

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Die meisten Opfer eines Schiffsunglückes in Malaysia sind mit dem Schrecken davongekommen. Wie das Amt des Regierungschefs am Sonntag in Kuala Lumpur mitteilte, wurden 25 chinesische Touristen nach dem Unglück vom Vortag gerettet. Fünf chinesische Touristen und ein Besatzungsmitglied wurden allerdings weiterhin vermisst.

Das Boot war mit 31 Menschen an Bord am Samstagmorgen bei schlechtem Wetter aus dem Hafen von Kota Kinabalu auf der Insel Borneo ausgelaufen. Es sollte die rund 60 Kilometer entfernte Insel Pulau Mengalum erreichen.

Schiff in zwei Teile gebrochen

Am Abend meldete der Eigner das Boot als vermisst. Die Behörden starteten eine Such- und Rettungsaktion. Das Suchgebiet umfasste rund tausend Quadratkilometer.

Zu den Geretteten gehörte der Kapitän. Nach seinen Angaben sank das Schiff, nachdem es durch starke Wellen in zwei Teile zerbrochen worden war. (kko/sda)

Erstellt: 29.01.2017, 09:03 Uhr

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