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Schlammschlacht via Interviews

Jörg Kachelmann und seine Ex-Geliebte decken sich mit Vorwürfen und Beschimpfungen ein. Dies nützt ihrer Psychohygiene. Es ist aber fraglich, ob sie damit die Öffentlichkeit für sich gewinnen.

Plattform für eigene Wahrheiten: Sabine W. respektive Claudia D. in der «Bunten» und Jörg Kachelmann in der «Weltwoche». (Quellen: Titelblätter von «Bunte» und «Weltwoche»)
Plattform für eigene Wahrheiten: Sabine W. respektive Claudia D. in der «Bunten» und Jörg Kachelmann in der «Weltwoche». (Quellen: Titelblätter von «Bunte» und «Weltwoche»)

16 Tage nach dem Freispruch von Mannheim erreicht der Streit zwischen Jörg Kachelmann und Sabine W. einen neuen, negativen Höhepunkt. In Exklusivinterviews in der «Weltwoche» und in der «Bunten» schildern sie nicht nur ihre Sicht der Dinge, sie liefern sich auch eine regelrechte Schlammschlacht. Bisher hatte der Schlagabtausch via Anwälte und Medien stattgefunden. Den Anfang der persönlich geäusserten Vorwürfe und Beschimpfungen machte der 52-jährige Kachelmann vor einer Woche in einem «Zeit»-Interview. «Das, was die Nebenklägerin mit mir gemacht hat, als sie sich den Vorwurf der Vergewaltigung ausdachte, das ist kriminell», liess sich der frühere TV-Wettermoderator zitieren.

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