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Schwere Stürme fordern mindestens 10 Tote

Starker Schneefall, Blitzeis, Hagel und Gewitter: In Teilen der USA ging wegen des Wetters nichts mehr.

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Unwetter haben Teile der USA heimgesucht: Ein Krankenwagen unterwegs in Rockford, im Bundesstaat Illinois.
Unwetter haben Teile der USA heimgesucht: Ein Krankenwagen unterwegs in Rockford, im Bundesstaat Illinois.
Scott P. Yates via AP, Keystone

Schwere Stürme haben in den USA mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaats Alabama teilte am Samstag mit, bei einem Tornado inmitten einer Reihe schwerer Gewitter seien drei Menschen getötet worden. Der Sheriff der Gemeinde Caddo im Bundesstaat Louisiana sagte dem lokalen Sender KTBS, ein Mann sei gestorben, als ein grosser Baum auf sein Haus gestürzt sei.

Der Sheriff der Gemeinde Bossier (Louisiana) berichtete auf Facebook, dort habe ein Unwetter ein älteres Ehepaar das Leben gekostet. Der Sturm sei so heftig gewesen, dass er das Haus der Opfer zerstört und die Trümmer rund 60 Meter weit getragen habe.

Zahlreiche Bundesstaaten von Texas bis Michigan waren zudem von Hagel, starken Schneefällen und Blitzeis betroffen. Hunderttausende Menschen mussten ohne Strom auskommen. Mehr als 1000 Flüge wurden gestrichen, der Grossteil davon in Chicago, oder mussten einen Umweg fliegen.

(sda/reuters)

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