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Snowboard-Legende Jake Burton gestorben

Für manche gilt er als Erfinder des Snowboards: In der Nacht auf Donnerstag ist Jake Burton Carpenter verstorben.

Als er noch auf Wohnungssuche in Zürich war: Umringt von Fans posiert Jake Burton Carpenter im Juni 2018 auf der Rathausbrücke.
Als er noch auf Wohnungssuche in Zürich war: Umringt von Fans posiert Jake Burton Carpenter im Juni 2018 auf der Rathausbrücke.
Reto Oeschger
Ein Wintersportler durch und durch: Für einen Artikel in der Zeitschrift «Sports Illustrated» kurvte Burton 1995 durch die Wälder von Burlington.
Ein Wintersportler durch und durch: Für einen Artikel in der Zeitschrift «Sports Illustrated» kurvte Burton 1995 durch die Wälder von Burlington.
Nancie Battaglia/Getty Images
In Erinnerung an den Gründer: Auf der Website des Herstellers Burton zollt man dem Schaffen des Pioniers Tribut.
In Erinnerung an den Gründer: Auf der Website des Herstellers Burton zollt man dem Schaffen des Pioniers Tribut.
Burton Snowboards
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Die Snowboard-Gemeinschaft hat einen grossen Visionär verloren: Jake Burton Carpenter, Gründer der Snowboard-Marke Burton, ist letzte Nacht in Burlington im US-Staat Vermont gestorben. Er erlag im Alter von 65 Jahren einem Krebsleiden.

In einer E-Mail an die Angestellten bestätigte Geschäftsleiter John Lacy die traurige Nachricht: «Mit sehr schwerem Herzen teile ich mit, dass Jake letzte Nacht friedlich gestorben ist, als Folge einer Komplikation bei seiner Krebserkrankung.»

Bei Burton war im Jahr 2011 Hodenkrebs diagnostiziert worden. Nach einer Therapie galt der Snowboard-Pionier als geheilt. Vor 12 Tagen aber teilte er seinen Mitarbeitern mit, dass sein Krebs zurückgekehrt sei.

Jake Burton Carpenter lebte zuletzt mit seiner Frau Donna Carpenter, Co-CEO von Burton, in Zürich.

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