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Suchaktion nach den Zwillingen bringt keine neuen Erkenntnisse

Rund 140 Personen suchten heute im Waadtland nach den vermissten Zwillingen. Die Suchaktion brachte keine neuen Erkenntnisse.

Grossaufgebot: 140 Personen sowie Polizisten mit Spürhunden durchforsteten das Gebiet rund um den Bach Boiron.
Grossaufgebot: 140 Personen sowie Polizisten mit Spürhunden durchforsteten das Gebiet rund um den Bach Boiron.
Keystone
Unterstützung aus Frankreich: Ein französischer Polizist mit einem Leichenspürhund sucht nach den Kindern.
Unterstützung aus Frankreich: Ein französischer Polizist mit einem Leichenspürhund sucht nach den Kindern.
Keystone
Die Polizei ermittelt europaweit auf Hochtouren: Das Haus der Zwillinge in St. Sulpice.
Die Polizei ermittelt europaweit auf Hochtouren: Das Haus der Zwillinge in St. Sulpice.
Keystone
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Die Suche nach den verschwundenen Zwillingen Livia und Alessia im Raum Morges/St-Prex VD vom Donnerstag hat keine neue Erkenntnisse gebracht. Dies gab die Waadtländer Polizei am Donnerstagabend bekannt.

Rund 140 Personen und mehrere Suchhunde waren bei der Suche nach den beiden sechsjährigen Mädchen aus St-Sulpice beteiligt. Auch Leichenspürhunde aus Österreich, Frankreich, Zürich und Bern waren im Einsatz. Die Polizei hatte dabei vor allem den Bach «Boiron» im Auge.

Auslöser für diese Suchaktion war ein Zeuge, der sich am 6. April bei der Polizei gemeldet hatte. Dieser sagte aus, er habe am 30. Januar gegen 16 Uhr einen Mann gesehen, der in der Nähe des Baches einen Koffer geschleppt habe.

SDA/bru

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