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Tierschützer töten massenhaft Hunde und Katzen

Jährlich werden in den USA über tausend Tiere im Hauptquartier der Tierrechtsorganisation Peta getötet. Über 95 Prozent davon werden eingeschläfert – aus ethischen Gründen.

Endstation Tierheim: Weil viele Tiere nicht weitervermittelt werden können, lässt Peta die Tiere töten. (20.1.2010)
Endstation Tierheim: Weil viele Tiere nicht weitervermittelt werden können, lässt Peta die Tiere töten. (20.1.2010)
Gaetan Bally, Keystone
Provokation ist oft Mittel zum Zweck: Die deutsche TV-Moderatorin Tina Kaiser in München... (4.8.2008)
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Peter Knefel, Keystone
...Pamela Anderson in Montreal... (15.7.2010)
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Canadian Press, Ryan Remiorz, Keystone
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Peta steht für People for the Ethical Treatment of Animals (Menschen für einen ethischen Umgang mit Tieren). Nun wird der grössten Tierrechtsorganisation der Welt vorgeworfen, 95 Prozent der bei ihnen abgegebenen Tiere einzuschläfern – statt ihnen ein neues Zuhause zu vermitteln. Neueste Zahlen des Virginia Department for Agriculture and Consumer Services zeigen, dass die Organisation 2012 in ihrem eigenen Tierheim im Peta-Hauptquartier in Virginia 1675 Katzen und Hunde töten liess. Gerade mal 19 Tieren konnte ein neues Daheim vermittelt werden, 22 wurden in andere Tierheime überwiesen. Seit 1998 wurden 27'000 Tiere von der Organisation eingeschläfert.

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