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Triebwerkproblem zwingt Swiss-Pilot zur Landung

Die Passagiere des Fluges LX465 von London City nach Zürich mussten einen ausserplanmässigen Zwischenstopp einlegen – wenige Minuten nach Abflug.

Bei der Maschine, die in London-Stansted landen musste, handelte es sich um eine Avro RJ100. (Archiv)
Bei der Maschine, die in London-Stansted landen musste, handelte es sich um eine Avro RJ100. (Archiv)
Christian Beutler, Keystone
Der Swiss-Flieger, der in Barcelona am Boden blieb, war ein Airbus A321.
Der Swiss-Flieger, der in Barcelona am Boden blieb, war ein Airbus A321.
Martin Ruetschi, Keystone
Drei Swiss-Techniker und einige Experten des Flugzeugmotorenherstellers GE sind damit beschäftigt, das 8,3 Tonnen schwere neue Triebwerk mit 3,4 Meter Durchmesser an den Swiss-Jet zu montieren. (7. Februar 2017)
Drei Swiss-Techniker und einige Experten des Flugzeugmotorenherstellers GE sind damit beschäftigt, das 8,3 Tonnen schwere neue Triebwerk mit 3,4 Meter Durchmesser an den Swiss-Jet zu montieren. (7. Februar 2017)
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Am Donnerstagabend ist der Swiss-Flug LX465 auf dem Weg von London City nach Zürich am Flughafen Stansted zwischengelandet. Die ausserplanmässige Landung erfolgte aufgrund einer Unregelmässigkeit bei einem der vier Triebwerke, teilt die Swiss heute auf Anfrage mit.

Bereits am Donnerstagabend strandeten 100 Swiss-Passagiere wegen einer technischen Unregelmässigkeit an einem Triebwerk in Barcelona, wie «20 Minuten» berichtete.

«Technisch unterschiedliche Muster»

Swiss-Sprecher Stefan Vasic betonte, dass es beim jüngsten Vorfall keinen Zusammenhang mit den Unregelmässigkeiten des Fluges von Barcelona nach Zürich gebe; auch nicht mit der Swiss-Maschine, eine Boeing 777, die letzte Woche von Zürich nach Los Angeles unterwegs war und ihre normale Flugroute «aufgrund technischer Unregelmässigkeiten» über der Arktis abbrechen und in Iqaluit landen musste. Es handle sich um «technisch unterschiedliche Muster». Dass sich die Vorfälle innert kurzer Zeit gehäuft haben, «ist Zufall und nicht systembedingt», so Vasic.

Für die Passagiere des Flugs LX465 habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden, schreibt die Swiss. «Unsere Gäste wurden in Hotels untergebracht und bereits am Freitagmorgen mit einer Ersatzmaschine nach Zürich geflogen», heisst es weiter.

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