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Über 1000 Tote nach Taifun auf Philippinen

Der Tropensturm Bopha hinterliess auf der Südinsel Mindanao Anfang Dezember Tod und Verwüstung. Noch immer werden über 800 Menschen vermisst.

chk
Die Zahl der Toten steigt weiter: Philippinische Armeeangehörige bringen Särge in die verwüsteten Gebiete. (11. Dezember 2012)
Die Zahl der Toten steigt weiter: Philippinische Armeeangehörige bringen Särge in die verwüsteten Gebiete. (11. Dezember 2012)
Keystone

Nach dem Taifun Bopha ist die Zahl der Toten auf den Philippinen auf mehr als 1000 gestiegen. Bislang seien 1020 Todesopfer geborgen worden, teilte die Regierung in Manila heute mit. Die Zahl könne aber weiter steigen. 844 Menschen würden noch vermisst.

Die meisten Toten gab es nach Angaben von Zivilschutzchef Benito Ramos auf der Südinsel Mindanao. Bopha war am 4. Dezember über das Land hinweggefegt, am Sonntag darauf kehrte er noch einmal mit verminderter Kraft, aber heftigen Regenfällen zurück.

Viele Bauern verloren ihre gesamte Ernte. Nach UNO-Angaben leiden fünf Millionen Philippiner, insbesondere auf Mindanao, unter den Folgen des Wirbelsturms.

(SDA)

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