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Unfälle sorgen für Verkehrschaos

Vor Winterthur und Zürich haben Unfälle auf den Autobahnen den Verkehr lahmgelegt. Auch vor Luzern staute der Verkehr und auf der A1 brauchte es in beide Richtungen viel Geduld.

Autofahrer bilden eine Rettungsgasse auf der A2. (23. Oktober 2017) (Bild: Leser-Reporter)
Autofahrer bilden eine Rettungsgasse auf der A2. (23. Oktober 2017) (Bild: Leser-Reporter)

Am Montagmorgen haben mehrere Unfälle auf den Autobahnen in den Kantonen Zürich, Aargau, Solothurn und Luzern den Verkehr teils erheblich beeinträchtigt.

Im Uetliberg-Tunnel kam es auf der A3 in Richtung Zürich zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad. Dabei wurde der Motorradfahrer verletzt, wie Stefan Oberlin von der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage sagte. Auf der gleichen Strecke ereignete sich auch eine Auffahrkollision, bei der niemand verletzt wurde. Gemäss TCS Verkehrsinformation war um 7.30 Uhr insgesamt mit einem Zeitverlust von 20 Minuten zu rechnen. Bis 9 Uhr hatte sich die Situation wieder normalisiert.

Eine Stunde Wartezeit auf der A1

Auch auf der A1 kam es in Richtung Zürich zwischen Wangen an der Aare und Niederbipp gleich zu zwei Auffahrunfällen, bei denen je drei Autos involviert waren. Um 9 Uhr befanden sich fünf der sechs verunfallten Personenwagen auf dem Pannenstreifen. Ein Fahrzeug des ersten Unfalls blockierte jedoch weiterhin den Überholstreifen, wie Thomas Kummer von der Kantonspolizei Solothurn auf Anfrage erklärte. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

Auch um 9 Uhr war gemäss dem TCS noch mit 45 Minuten Zeitverlust zu rechnen. In den frühen Morgenstunden mussten Autofahrer noch eine Stunde Geduld haben. Der TCS empfahl Reisenden von Bern nach Luzern ab der Verzweigung Wankdorf via A6 und A8 (Brünig) zu fahren. Weiter in Richtung Zürich stockte der Verkehr dann erneut zwischen Aarau-West und der Verzweigung Birrfeld.

In umgekehrter Richtung nach Bern war der Verkehr vor allem bei Niederbipp überlastet. Gemäss dem TCS war zwischenzeitlich mit 20 Minuten Zeitverlust zu rechnen.

Blockade auf der A4 vor Winterthur

Ein weiterer Unfall ereignete sich um 6.20 Uhr auf der A4 von Schaffhausen in Richtung Winterthur. Der verursachte Stau sorgte gemäss dem TCS um 7.40 Uhr zwischen Kleinandelfingen und der Verzweigung Winterthur-Nord für eine halbe Stunde Zeitverlust.

Bislang ist bekannt, dass beim Unfall in der Nähe von Aesch zwei Personenwagen involviert sind, erklärte Oberlin von der Kantonspolizei Zürich. Die Sanität und der Abschleppdienst seien aufgeboten worden. Gemäss Oberlin wurde eine Person verletzt, sie sei aber ansprechbar.

Blockade nach Luzern

Auch auf der A2 in Richtung Luzern staute sich der Verkehr zwischen dem Eich-Tunnel und der Verzweigung Rotsee. Grund war eine Verkehrsüberlastung nach einem Unfall auf der A14, der mittlerweile geräumt wurde. Gemäss dem TCS war zwischenzeitlich mit einem Zeitverlust von bis zu 45 Minuten zu rechnen.

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