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Bahnhöfe gaben per Telefon die Zugstrecke frei

Eine Luftaufnahme des Unglücksortes einen Tag nach dem Unfall. (13. Juli 2016)
Die betroffene Bahnstrecke sei zur Hälfte mit automatischen Kontrollsystemen ausgestattet, aber nicht der Teil, auf dem das Unglück passiert sei, sagte Massimo Nitti, Chef der privaten Betreibergesellschaft Ferrotramviaria.
So soll einer der beiden Züge an einem Bahnhof auf grünes Licht gewartet haben und dann auf der eingleisigen Strecke zwischen Corato und Andria gefahren sein.
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Kommunikation per Telefon

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sda/afp/ij