Zum Hauptinhalt springen

Vier Autos kollidieren – massiver Stau auf der A1

Auf der Autobahn bei Bern hat sich am Morgen ein Unfall ereignet. Der Verkehr war stundenlang beeinträchtigt.

Nach einem Unfall auf der A1 vor Schönbühl stand auch die Berufsfeuerwehr Bern im Einsatz, um Flüssigkeit zu binden, die eines der Fahrzeuge geladen hatte.
Nach einem Unfall auf der A1 vor Schönbühl stand auch die Berufsfeuerwehr Bern im Einsatz, um Flüssigkeit zu binden, die eines der Fahrzeuge geladen hatte.
Berufsfeuerwehr Bern
Dabei handelte es sich um flüssigen Kautschuk. Für Umwelt und Bevölkerung habe aber keine Gefahr bestanden, beteuert die Polizei.
Dabei handelte es sich um flüssigen Kautschuk. Für Umwelt und Bevölkerung habe aber keine Gefahr bestanden, beteuert die Polizei.
Berufsfeuerwehr Bern
Die Verkehrsbehinderung ist hartnäckig: Auch kurz vor 10.30 Uhr reicht die Kolonne vom Grauholz bis ins Forsthaus.
Die Verkehrsbehinderung ist hartnäckig: Auch kurz vor 10.30 Uhr reicht die Kolonne vom Grauholz bis ins Forsthaus.
Webcam
1 / 8

Bei einer Kettenkollision von vier Fahrzeugen auf der Autobahn A1 bei Bern sind am frühen Donnerstagmorgen sechs Personen leicht verletzt worden. Nach dem Unfall kam es in beiden Fahrtrichtungen zu langen Staus.

Wie die Berner Kantonspolizei mitteilte, ging die Kettenkollision von einem Sattelschlepper aus, der in Richtung Zürich unterwegs war. Kurz nach der Raststätte Grauholz näherte er sich einem stehenden Kolonnenverkehr und prallte in einen vor ihm stehenden Lieferwagen.

Dieser kollidierte seinerseits gegen einen vor ihm stehenden Lieferwagen und dieser prallte in ein Auto. Drei Ambulanzen brachten die leichtverletzten Lenker und Beifahrer der zwei Lieferwagen und des Autos in Spitäler.

Polizei stoppt Handy-Filmer

Nach dem Unfall musste die Polizei den Normal- und den ersten Überholstreifen mehrere Stunden lang sperren. Der Verkehr wurde über den zweiten Überholstreifen geführt. In der Folge kam es zu einem erheblichem Rückstau in Fahrtrichtung Zürich und aufgrund zahlreicher Schaulustiger auch in der Gegenrichtung.

Die Polizei stellte mehrere Autolenker fest, die im Vorbeifahren mit dem Mobiltelefon filmten oder fotografierten. Sie müssen mit einer Anzeige rechnen.

Im Einsatz stand neben Spezialisten des Tiefbauamts des Kantons Bern auch die Berufsfeuerwehr Bern, um Flüssigkeit zu binden, die eines der Fahrzeuge geladen hatte. Vom flüssigen Kautschuk ging keine Gefahr für Umwelt und Bevölkerung aus, wie Analysen ergaben. Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

SDA/oli

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch