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Wal strandet an der Küste New Yorks

Im New Yorker Stadtteil Queens wurde ein 18 Meter langer Finnwal an Land getrieben. Die Feuerwehr kämpft um das Leben des Tiers, doch seine Chancen stehen schlecht.

In schlechter Verfassung: Der bei Breezy Point an Land getriebene Finnwal. (26. Dezember 2012)
In schlechter Verfassung: Der bei Breezy Point an Land getriebene Finnwal. (26. Dezember 2012)
AFP

Ein 18 Meter langer Finnwal ist im New Yorker Stadtteil Queens gestrandet. Das Tier trieb am Mittwochvormittag an einem Strand bei Breezy Point an Land, wie die Polizei mitteilte. Es sei noch am Leben, aber in sehr schlechter Verfassung.

Die Feuerwehr besprühte den Wal zunächst mit Wasser, um ihn vor Austrocknung zu bewahren. Spezialisten einer auf Meeresschutz spezialisierten Stiftung untersuchten ihn, bis die Flut einsetzte. Sie wollten bei Tagesanbruch ihre Untersuchungen fortsetzen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Eine Vertreterin der Fischereibehörde sagte, der Wal habe kaum Überlebenschancen. Er sei «ausgezehrt» und bewege sich kaum noch. Aus eigener Kraft werde er es wahrscheinlich nicht mehr ins offene Meer zurückschaffen. In Fällen wie diesen würden die Tiere in der Regel eingeschläfert.

AFP/fko

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