Zum Hauptinhalt springen

Was kostet der Pelzmantel von Bruce Lee?

Persönliche Gegenstände von Kung-Fu-Legende Bruce Lee sind in Hongkong für ein mehrfaches der Schätzwerte versteigert worden. Die Erinnenrungsstücke brachten eine sechsstellige Summe ein.

In diesem Pelzmantel hatte Bruce Lee für den Film «Bruce Lee – Mein letzter Kampf» posiert. Der Mantel wurde für knapp 58'000 Franken versteigert.(6. August 2011)
In diesem Pelzmantel hatte Bruce Lee für den Film «Bruce Lee – Mein letzter Kampf» posiert. Der Mantel wurde für knapp 58'000 Franken versteigert.(6. August 2011)
Keystone
Es sollte tatsächlich sein letzter Film werden. Die Kung-Fu-Legende verstarb 1973 im Alter von nur 32 Jahren. Eine Sammlung zeigt unter anderem Briefe Lees und eine seiner Waffen. (6. August 2011)
Es sollte tatsächlich sein letzter Film werden. Die Kung-Fu-Legende verstarb 1973 im Alter von nur 32 Jahren. Eine Sammlung zeigt unter anderem Briefe Lees und eine seiner Waffen. (6. August 2011)
Keystone
Diente zwischenzeitlich als Bordell, nun soll es zum Museum werden: Bruce Lees ehemaliges Wohnhaus in Hongkong. (24. Juni 2008)
Diente zwischenzeitlich als Bordell, nun soll es zum Museum werden: Bruce Lees ehemaliges Wohnhaus in Hongkong. (24. Juni 2008)
Keystone
1 / 5

Ein US-Sammler zahlte für den mit Pelz gefütterten Mantel bei der gestrigen Auktion umgerechnet knapp 58'000 Franken. Lee hatte das Kleidungsstück bei einem Fotoshooting zu seinem letzten Film «Bruce Lee – Mein letzter Kampf» (Originaltitel «Game of Death») getragen, der fünf Jahre nach seinem Tod 1973 im Alter von nur 32 Jahren posthum veröffentlich wurde.

Auch zwölf andere Gegenstände aus Lees Nachlass kamen bei der wohl grössten Auktion von Bruce-Lee-Erinnerungsstücken in Hongkong unter den Hammer. Für einen Brief, den Lee an einen Freund schrieb, zahlte ein spanischer Sammler knapp 39'000 Franken. Lee äusserte sich darin über die Fernsehserie «Die Grüne Hornisse», in der er mitspielte.

Insesamt über 170'000 Franken

Auch ein Namensschild von Lee, eine Mitgliedskarte seines Kung-Fu-Instituts und ein von ihm an einen Freund adressierter Briefumschlag wechselten den Besitzer. Die 13 Gegenstände brachten insgesamt über 170'000 Franken ein.

Lee lebte zunächst in Hongkong, bevor er als junger Mann in die USA übersiedelte. Die Regierung von Hongkong hatte im Juni angekündigt, aus Lees früherem Wohnhaus ein Museum zu machen. Das Gebäude war zwischenzeitlich als Bordell genutzt worden.

SDA/ami

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch