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Weshalb der TCS-Pilot nach dem Weg fragte

Ein TCS-Rettungshelikopter landete im Aargau, um sich von einem Passanten zum Unfallort lotsen zu lassen. Jetzt ist klar, wie es zu diesem Zwischenfall kam.

Martin Sturzenegger und Pia Wertheimer
Konkurrenz der Rega: Die Alpine Air Ambulance ist für den Touring Club Schweiz mit einem Hubschrauber unterwegs, einer EC 135 P1. (Foto: TCS)
Konkurrenz der Rega: Die Alpine Air Ambulance ist für den Touring Club Schweiz mit einem Hubschrauber unterwegs, einer EC 135 P1. (Foto: TCS)

Am 2. Juli hob ein TCS-Helikopter ab, um einen Knaben ins Spital zu fliegen. Der Bub hatte zuvor ein medizinisches Problem erlitten, als er sich auf einer Schulreise im Kanton Aargau befand.

Für den Mobilitätsclub sind solche Einsätze seit April im Aargau Alltag. Etwas unüblich erscheint hingegen die Zwischenlandung, die der Helikopterpilot auf dem Weg zum Einsatzort einlegen musste: Weil er die genauen Koordinaten nicht kannte, sah er sich gezwungen, einen Passanten nach dem Weg zu fragen. Der angesprochene Mann – ein Schulhausabwart – zeigte sich gegenüber der «Aargauer Zeitung» erstaunt: «Man sollte Piloten haben, die im Einsatzgebiet Ortskenntnisse haben. Und sonst hat man ja ein Navi …» (Redaktion Tamedia berichtete)

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