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Wie nur kam der Spion in die Tasche?

Ein toter Spion in einer Tasche hat in Grossbritannien für viel Aufsehen gesorgt. Am Mittwoch wurde das amtliche Verfahren zur Prüfung der Todesursache abgeschlossen.

Beschäftigt den MI6: Wie kam der Mann in die Tasche? Die Londoner Metropolitan Police liess einen Yoga-Spezialisten den Fall nachstellen und zeigte diese Bilder vor der Jury im Gericht (siehe auch Video in der Box).
Beschäftigt den MI6: Wie kam der Mann in die Tasche? Die Londoner Metropolitan Police liess einen Yoga-Spezialisten den Fall nachstellen und zeigte diese Bilder vor der Jury im Gericht (siehe auch Video in der Box).
Keystone
Ihm wurde eine grosse Zukunft vorausgesagt: Gareth Williams.
Ihm wurde eine grosse Zukunft vorausgesagt: Gareth Williams.
Keystone
...und die Eltern Ian und Ellen Williams beim Verlassen des Gerichts am 2. Mai 2012.
...und die Eltern Ian und Ellen Williams beim Verlassen des Gerichts am 2. Mai 2012.
Keystone
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Er war ein junger Technologie-Experte beim Geheimdienst MI6, dem eine grosse Zukunft vorausgesagt wurde. Doch diese Zukunft war Gareth Williams nicht beschieden. Im August 2010 wurde die unbekleidete Leiche des 31-Jährigen in einer mit einem Schloss gesicherten Sporttasche in der Badewanne seiner Londoner Wohnung gefunden. Seither rätseln Scotland Yard und die Familie Williams darüber, wer für den Tod des «Spions in der Tasche» verantwortlich sein könnte – und ob gar finstere Machenschaften im Secret Service selbst eine Rolle gespielt haben.

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