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«Wir werden überrannt hier»

Die Hitzewelle rollt über die Schweiz. Am wärmsten wurde es bisher in der Region Basel und im Wallis mit über 37 Grad. Nicht nur dort suchen die Schweizer die Abkühlung. Ein Blick in die Freibäder.

Das kühle Nass steht hoch im Kurs: Die Badi Bellerive in Lausanne ...
Das kühle Nass steht hoch im Kurs: Die Badi Bellerive in Lausanne ...
Laurent Gillieron, Keystone
... zieht an diesem Samstag viele Menschen an. (27. Juli 2013)
... zieht an diesem Samstag viele Menschen an. (27. Juli 2013)
Laurent Gillieron, Keystone
Erinnerungen an die Hitzewelle von 2003: Vor zehn Jahren mussten SBB-Mitarbeiter bei Rotkreuz mit Wasser die Bahngleise kühlen, weil sich die Schienen durch die Hitze ausgedehnt hatten. (3. August 2003)
Erinnerungen an die Hitzewelle von 2003: Vor zehn Jahren mussten SBB-Mitarbeiter bei Rotkreuz mit Wasser die Bahngleise kühlen, weil sich die Schienen durch die Hitze ausgedehnt hatten. (3. August 2003)
Keystone
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Die Schweiz erlebte gestern den Höhepunkt einer Hitzewelle. Bereits am Vormittag stiegen die Temperaturen vielerorts über 30 Grad. Mit dem Thermometer sind auch die Ozonwerte in die Höhe geschnellt – und zwar weit über die festgelegte Grenze von 120 Mikrogramm.

Folgt man der Empfehlung des Bundes, sollte man bei diesen Werten grosse körperliche Anstrengungen umgehen. Will heissen: kein Biken, kein Joggen, kein Tennisspielen – sondern Baden.

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