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Wo es am Heiligabend weihnächtlich flöckelt

Im Flachland stehen die Chancen auf weisse Weihnachten nicht schlecht. In den nächsten Tage lässt ein Wärmeeinbruch aber erst einmal allen Schnee bis hoch hinauf wegschmelzen.

Weisse Weihnachten in Sicht: Am Heiligabend soll sich laut Meteonews eine Schneeschicht über die Dächer von Zürich legen.
Weisse Weihnachten in Sicht: Am Heiligabend soll sich laut Meteonews eine Schneeschicht über die Dächer von Zürich legen.
Keystone

Die milden Temperaturen der vergangenen Tage haben dem Schnee in den Niederungen arg zugesetzt und ihn an vielen Orten wieder gänzlich zum Verschwinden gebracht. Nur in mittleren und höheren Lagen findet man noch eine durchwegs geschlossene Schneedecke.

Auch am Mittwoch bleibt es mild. Im Flachland gibt es zwischen 5 und 8 Grad, in den Föhntälern werden fast schon frühlingshafte 15 bis 17 Grad erwartet, wie Meteonews in einer Mitteilung schreibt. Daher werden in tiefen Lagen auch die letzten Schneefelder noch kleiner oder ganz verschwinden. Im Süden ist es zeitweise nass. Die Schneefallgrenze liegt auf 900 bis 1400 Metern.

Am Donnerstag verdichtet sich die Bewölkung nach föhnigen Aufhellungen überall. Im Süden regnet es den ganzen Tag, im Norden dürfte bis zum Abend das Regenrisiko ebenfalls ansteigen. Laut Meteonews liegt die Schneefallgrenze aber noch auf 1500 bis 1800 Metern.

Am Heiligabend kommt der Schnee

An Heiligabend ist es im Norden oft stark bewölkt und wiederholt nass. Am Vormittag dürfte es im Osten noch Regen geben, bis am Nachmittag oder spätestens Abend – pünktlich auf die Bescherung – aber geht der Regen überall in Schnee über. Somit darf am Abend des Heiligabend gemäss Meteonews mit winterlichen Verhältnissen gerechnet werden.

Im Mittel? und Südtessin bessert sich das Wetter mit aufkommendem Nordwind bis zum Abend, und da zuvor kein Schnee mehr fällt, gibt es im Sottoceneri grüne Weihnachten. Im Norden fällt in der Nacht zum Weihnachtstag zum Teil noch Schnee. Am Weihnachtstag selber bleibt es winterlich mit frostigen Temperaturen und besonders entlang der Berge weiteren Schneefällen. Im Westen zeigt sich ab und zu, im Süden häufiger die Sonne.

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