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Zug prallt in Mississippi in Bus – vier Tote

Warum ein vollbesetzter Bus im US-Staat Mississippi auf den Schienen stand und sich nicht mehr bewegte, wird nun abgeklärt.

Der Reisecar stand fünf Minuten auf den Gleisen und kam nicht mehr voran: Mit Kranen wird versucht, den Bus zu bergen. (7. März 2017)
Der Reisecar stand fünf Minuten auf den Gleisen und kam nicht mehr voran: Mit Kranen wird versucht, den Bus zu bergen. (7. März 2017)
Kevin McGill, Keystone
Die Retter bergen die Dutzenden von Verletzten durch die Busscheiben. (7. März 2017)
Die Retter bergen die Dutzenden von Verletzten durch die Busscheiben. (7. März 2017)
John Fitzhugh, Keystone
Der Bus war auf dem Weg in ein Kasino. (7. März 2017)
Der Bus war auf dem Weg in ein Kasino. (7. März 2017)
Gerald Herbert, Keystone
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Beim Zusammenstoss eines Zuges mit einem Bus sind in den USA mindestens vier Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Das Unglück ereignete sich am Dienstag auf einem Bahnübergang bei der Stadt Biloxi im Bundesstaat Mississippi.

Der Güterzug prallte gegen den Bus, der auf den Schienen stand. Nach Angaben des Polizeichefs John Miller war zunächst unklar, warum er dort angehalten hatte. Man prüfe, ob der Motor ausgegangen sei. Er sprach von «schrecklichen Szenen» am Unfallort.

35 Verletzte

Der Bus kam aus Austin im Bundesstaat Texas. Von den 43 Insassen wurden 35 verletzt. Nach Angaben eines Augenzeugen stand der Bus etwa fünf Minuten lang auf den Gleisen und kam nicht mehr voran, bis der Zug heranraste. Mehrere Menschen hätten das Fahrzeug verlassen, während der Fahrer versucht habe, es wieder zum Laufen zu bringen.

Rettungskräfte zogen Insassen aus den Fenstern ins Freie, Verletzte wurden mit dem Helikopter in Spitäler gebracht. Der Betreiber eines Kasinos sagte dem Sender WLOX, der Bus sei auf dem Weg zu seiner Spielbank gewesen. Biloxi liegt im Süden von Mississippi.

SDA/chk

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