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Zweites Unfallopfer geborgen

Einen Tag nach dem Absturz einer F/A-18 sind beide Opfer tot geborgen worden. Beim Passagier handelt es sich um einen 54-jährigen Arzt aus Deutschland.

Die Untersuchung zum F/A-18-Absturz bei Alpnachstad erweist sich als aufwändig. (Video: Jan Derrer)

Nachdem am Mittwochabend einer der Insassen des abgestürzten F/A-18-Kampfjets tot aufgefunden wurde, konnte am Donnerstag auch das zweite Opfer geortet werden. Dies teilte die Militärjustiz am Donnerstagnachmittag mit.

Beide Leichname seien inzwischen geborgen und würden nun gerichtsmedizinisch untersucht. Die Untersuchungsbehörden gaben auch bekannt, wer neben dem 38-jährigen Schweizer Piloten in der Unglücksmaschine sass: Es handelt sich um einen Arzt des fliegerärztlichen Instituts der Luftwaffe (FAI), der beim Trainingsflug als Passagier mitflog. Dieses ist der Armee angeschlossen und überprüft die Piloten der Armee und der Zivilaviatik auf ihre Flugtauglichkeit. Für die Armee untersucht das FAI die Piloten und Fallschirmaufklärer, die Anwärter auf eine Generalstabsausbildung sowie Angehörige von Spezialeinheiten.

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