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Social Distancing Partys gabs nur drinnen

Social Distancing bei strahlendem Sonnenschein: Am Zürcher Seebecken halten sich die Leute am Samstagnachmittag an die Regeln des Bundes.

Mehr Polizei, weniger Verstösse

Auch im Boot auf Abstand gehen: Mehr als fünf Personen dürfen nicht zusammen sein. (Foto: Dominique Meienberg)
Spaziergänger gehen im Wald auf die Suche nach Abstand vom Rest der Frischluftschnappenden. (Foto: Dominique Meienberg)
Spaziergänger am Zürichberg. (Foto: Dominique Meienberg)
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Social Distancing am Samstagnachmittag am Limmatquai.
Der Abstand zwischen den einzelnen Grüppchen wird eingehalten. (Foto: Dominique Meienberg)
Hohes Verkehrsaufkommen, ausnahmsweise auf zwei Rädern: Viele haben aufs Velo umgesattelt – Abstand wird auch da, so gut es geht, eingehalten. (Foto: Dominique Meienberg)
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11 Kommentare
    Fred Weber

    "Social Distancing" im deutschsprachigen Gebiet, ist eine sehr missglückte Formulierung. Es geht ja nur um den physischen Abstand, in CH=2m, in D=1.5m, in F=1m. Dafür sind Gruppen >2 in F nicht erlaubt. Eigentlich vernünftiger, man misst ja nicht immer nach. Aber auf 2-5 zählen kann jeder.