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Swiss in TurbulenzenPassagiere werden auf Lufthansa umgebucht

Swiss-Passagiere werden mit der Umstellung auf den Winterflugplan vermehrt auf Lufthansa-Verbindungen umgebucht. Statt direkt zu fliegen, müssen sie umsteigen. Laut der Swiss sind rund ein Dutzend Destinationen betroffen.

Themenbild:
Flughafen Zürich.
Blick aus den Räumlichkeiten von Schutz & Rettung auf das Rollfeld vom Flughafen Zürich.
20.01.2017
(Tages-Anzeiger/Urs Jaudas)
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Flughafen Zürich.
Blick aus den Räumlichkeiten von Schutz & Rettung auf das Rollfeld vom Flughafen Zürich.
20.01.2017
(Tages-Anzeiger/Urs Jaudas)
TAMEDIA AG

Die Fluggesellschaft steckt in der schwersten Krise seit ihrem Bestehen. Gestern kündigte der abtretende CEO Thomas Klühr in einem Interview den Abbau von 1000 Stellen an (siehe Box). Der Grund ist klar: Seit Ausbruch der Corona-Krise buchen die Schweizer nur noch wenige Ferienflüge, auch beruflich fliegen die Schweizer viel weniger. Der Winterflugplan, den die Swiss am Dienstag veröffentlichte, ist deshalb bereits stark ausgedünnt. Zwar werden 85 Prozent der Destinationen wieder angeflogen. Doch viel weniger oft: Im Vergleich zum Vorjahr bietet die Swiss bloss noch 30 bis 40 Prozent der Verbindungen an.

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