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Genfer Staatsrat vor Gericht Pierre Maudet soll 84’000 Franken zurückzahlen

Muss sich diese Woche wegen Vorteilsannahme vor Gericht verantworten: Der Genfer Staatsrat Pierre Maudet.
7 Kommentare
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    Burkard Markus

    Der Staatsanwalt fordert 14 Monat bedingt und eine Kompensationszahlung in die Staatskasse von 84`000 Fr. Bei letzterem muss ich doch schmunzeln.

    Maudet ist angeklagt wegen Vorteilnahme, sprich wegen Bereicherung durch eine Luxusreise. Jetzt will der Staat dran mitverdienen. Irgendwie schon ziemlich seltsam. Ich meine, dass man das Geld einem Dieb wieder abnimmt und dem Bestohlenen zurückgibt, das ist ja noch verständlich. Aber dass sich der Staat dabei selber auch noch bedient, das ist doch eher befremdlich.

    Und nein, das ist keine konstruiert Ansicht. Es ist genau das was gemacht wird. Der Staat bereichert sich an einer ... meiner Ansicht nach Bagatelltat.

    Wenn es mehrere solcher Reisen gäbe, dann wäre die Sachlage eine andere.

    Dass man Politikern genau auf die Finger schaut und sie gelegentlich ermahnt, halte ich für richtig.

    Aber das hier ist meiner Meinung nach eine Farce und vor allem eine sehr phantasielose Forderung der Staatsanwaltschaft. Irgendwie erinnert mich das Ganze an die Geschichten, die unser Deutschlehrer uns vorgelesen hat. Ich komm mir ein bisschen vor wie in Seldwyla.

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