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Schlappe auch für MacronPlötzlich ist Le Pen in Erklärungsnot

«Zu den Urnen, Patrioten»: Marine Le Pens Aufruf folgten deutlich weniger Wählerinnen und Wähler als erwartet.

«Natürlich stellen wir uns Fragen»

Dieses Foto von Jordan Bardella empörte die RN-Anhänger.

Rückkkehr zum alten Modell?

Hohe Politikverdrossenheit

afp/nlu

1 Kommentar
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    Peter Colberg

    Den Berichterstattungen von "France Info" zufolge haben die Regional- und Départementswahlen in Frankreich schon seit Jahren keine enorme Beteiligung, und die aktuellen Resultate entsprechen also in keiner Weise der politischen Orientierung der Mehrheit der Wähler bei den kommenden Präsidentschaftswahlen: die stille Mehrheit hat ihre Meinung noch nicht geäussert. Daher ist es völlig verfrüht, den alten Parteien jetzt gute Perspektiven zu geben, da gewisse Kernthemen (etwa die illegale Einwanderung und rasant steigende Unsicherheit) in Frankreich eher die Wahl von Marine le Pen wahrscheinlicher machen - ganz besonders da sich unter Macron die Lage markant verschlimmert hat, und die alten Parteien ein "weiter wie vorher" predigen. Jetzt ist wohl eher die Ruhe vor dem Sturm, fest anschnallen.