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Konsumenten getäuscht?Politiker fordern Busse für Ikea

Wegen seiner Holzdeklaration in der Kritik:  Der schwedische Möbelkonzern Ikea.

Kontrolle und Verstösse ohne Folgen

«Das Büro für Konsumentenfragen ist zu lasch.»

Regula Rytz, Nationalrätin (Grüne)

Parlament soll Fall untersuchen

18 Kommentare
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    Sacha Meier

    IKEA ist nun einmal ein Grosskonzern. Und weil in solchen Konzernen nun einmal hochkomplexe und ökonomisch-hochtechnologische Geschäftsprozesse an der Tagesordnung sind, wird bei kooperativen Konzernen auf Bussen verzichtet. Wäre ja auch schlechte Werbung, wo das Volk endlich die als STAF umlackierte USR-III angenommen hat. Bussen wegen geschäftlichen Fehlverhaltens gibt es eigentlich nur für kleine KMU. Dort wirken sie stark disziplinierend. Und die Einnahmen daraus bezahlen auch den Kontrollaufwand für die Grosskonzerne. So haben wir eine Win-Win-Situation, wo alle Marktakteure restlos glücklich sind.