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Tumulte in LeipzigPolizei lässt «Corona-Rebellen» freie Hand

Überfordert: Auch ein Grossaufgebot an Polizisten konnte am Samstag in Leipzig nicht verhindern, dass Demonstranten gegen die Corona-Politik der Regierung die Auflagen nicht einhielten und Ketten durchbrachen.
Vollkontakt: Rechtsextreme und Hooligans dienten den «Querdenkern» diesmal gezielt als Rammböcke, um die Reihen der Polizei zu überwinden.
Protest gegen Einschränkungen: Die Demonstration in Leipzig zog Zehntausende von Demonstranten aus ganz Deutschland an.
«Merkel und Drosten in den Knast!» Viele «Corona-Rebellen» halten die führenden Politiker und Experten für «Volksverräter».
Bunte Sache: Die Demonstranten trafen sich anfangs auf dem zentralen Augustusplatz.
22 Kommentare
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    Wolfgang Blanck

    Kein Vergleich mit den G20 Demonstrationen 2017 im liberalen SPD geführten Hamburg. Damals 40 Mio.€ Schäden und der damalige Bürgermeister Scholz hatte laut seinen Aussagen im Vorfeld alles im Griff. 20000 Polizisten aus ganz Deutschland wurden zurück gepfiffen, um den Mob um die Antifa und Schwarzen Blöcke walten zu lassen. Die 45000 friedlichen Demonstranten in Leipzig haben nichts mit Hooligans und Rechtsradikalen zu tun. Die Politik stellt es aber so dar, um das Demonstrationsrecht auszuhebeln. Merkel hat Legislative lahmgelegt, die Judikative kariöes werden lassen und hält Orakelseancen mit Virologen ab, die täglich via Medien den Teufel an die Wand malen... 99% aller Menschen sterben im Laufe eines Jahres nicht an Corona. Keine Übersterblichkeit, aber durch die Lock downs gehen viele vor die Hunde...