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Tödliche Massenpanik in SeoulPolizeichef: Wir haben die Situation unterschätzt

Frauen beten in der Nähe des Unglücksorts, an dem am Samstagabend 154 Menschen ums Leben kamen.

Hasskommentare auf Social Media

Untersuchungen sollen unter anderem klären, wie es zum tödlichen Vorfall kommen konnte. 

475-köpfiges Sonderermittlungsteam

Der südkoreanische Premierminister Han Duck-soo (Mitte) am Ort des Geschehens. (31. Oktober 2022)