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Bund verkauft 190 ImmobilienPrivate treiben Preise in die Höhe

Der Bund will nicht mehr genutzte Dienstwohnungen und Bürogebäude zu Geld machen. Je attraktiver die Lage, umso weniger können öffentliche Bieter mithalten – trotz Vorkaufsrecht.

Im schaffhausischen Ramsen verkauft der Bund einen adretten Riegelbau.
Im schaffhausischen Ramsen verkauft der Bund einen adretten Riegelbau.
 Foto: Immofactor.ch

190 Immobilien will der Bund in den nächsten Jahren voraussichtlich verkaufen, und bereits jetzt steht fest: Er wird viel Geld aus jenen lösen, die an guten Lagen stehen. Heute schreibt der Bund die Liegenschaften nicht mehr zu einem bestimmten Preis aus, sondern lässt ihn in einem Bieterverfahren von den Kaufinteressenten in die Höhe treiben. Wohl haben Kantone und Gemeinden ein Vorkaufsrecht und dürften deshalb die Immobilie zum höchsten gebotenen Preis übernehmen. Nur: Sie können ihn kaum mehr bezahlen.

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