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Verwaltungsgericht will «Klarheit»Querulant kämpft erfolgreich gegen Hausverbot

Gilt ein Hausverbot auch vier Jahre später noch? Das muss nun der Bezirksrat einer Zürcher Gemeinde entscheiden.

Polizei führt ihn «an die frische Luft»

«An der Grenze des Zumutbaren»

SDA

15 Kommentare
    Pjotr Müller

    Ich staune, wie viele bei dem beschriebenen Vorfall, der zum Hausverbot geführt hat, offensichtlich dabei waren.

    Ob der Betroffene ein Querulant war, weiss ich auch nicht. Der Tagesanzeiger aber scheinbar schon, wie der reisserische Titel zeigt. Alleine die Tatsache, dass jemand sich über das Verhalten oder eine Entscheidung einer Verwaltungsangestellten oder eines Behördenmitglieds lautstark aufregt (wozu es sicher gelegentlich Anlass gibt), ist auf jeden Fall noch kein Grund, jemanden als "Querulanten" zu bezeichnen.

    Dass es bei Bezirksstatthaltern mehr als notwenig vorkommt, dass sie sich bei Streitfragen auf die Seite der Behörden schlagen, ist übrigens kein Geheimnis. Den Bürgern wird dann einfach mitgegeben, dass sie sich ja vor Gericht gegen den Entscheid wehren könnten – vor einem Gericht notabene, dass sich im selben Haus befindet. Es würde mich nicht wundern, wenn die Mehrheit in solchen Fällen die Kröte einfach schluckt.