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Rechte Parteien starten uneins in die AHV-Debatte

«Das Volk will keine gefährlichen Experimente»: Bruno Pezzatti (FPD, eine Aufnahme vom 11. Juni 2015). Foto: Keystone
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Was ist der politische Unterschied zwischen Altersvorsorge und Masseneinwanderungsinitiative, den zwei wichtigsten Dossiers der Legislatur? Bei der ­Zuwanderung ist Nichtstun eine verlockende Option für die Politiker: Setzt man die Initiative (wie letzte Woche beschlossen) nicht oder nur schwach um, bleibt einfach fast alles, wie es ist. Bei AHV und Pensionskassen hingegen muss eine Reform gelingen – darüber waren sich gestern sämtliche Votanten im Nationalrat einig, als sie die Debatte über das Projekt «Altersvorsorge 2020» eröffneten. Scheitern sie, droht sowohl der ersten wie auch der zweiten Säule schon in wenigen Jahren der finanzielle Zusammenbruch, da sich die Zahl der Pensionäre demnächst drastisch erhöhen wird. «Wir tragen eine riesige Verantwortung», bilanzierte Thomas Weibel (GLP, ZH), der als Sprecher der zuständigen Sozial- und Gesundheitskommission (SGK) den Nationalrat die ganze Woche über durch das gewaltige Geschäft lotsen wird.

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