Rechtsextremer deutscher V-Mann lebt in der Schweiz
Personen aus dem Umfeld der Terrorzelle NSU fanden in der Schweiz eine neue Heimat. Nun ermitteln vier Kantone.

Es führen Spuren in die Schweiz: Das niedergebrannte Haus in Zwickau, in dem die NSU-Rechtsextremen lebten. (16. November 2011)
Keystone
Als in den vergangenen Jahren viele Deutsche in die Schweiz kamen, waren nicht nur wieselflinke Kellner, patente Kleinkinderbetreuer, eifrige Assistenzärzte und eloquente Professoren darunter. Die Aussicht auf eine Festanstellung und auf die Alpen zog auch Personen an, die sich zuvor vor allem durch eine Abneigung gegen Ausländer definiert hatten: Es kamen Rechtsextreme.












