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Neue Dämme sollen vor Hochwasser schützen

Die Hochwasser von 2005 und 2011 haben das Gefahrenpotenzial der Aare von der Aareschlucht bis nach Brienz deutlich vor Augen geführt. Der Hochwasserschutz wurde seither nachhaltig erhöht.

Das Ufer der Aare ist mit Steinen befestigt, das Vorland bis zur Strasse abgesenkt und dient als Hochwasserentlastung. Die Betonfundamente der Freileitung werden noch abgebaut.
Das Ufer der Aare ist mit Steinen befestigt, das Vorland bis zur Strasse abgesenkt und dient als Hochwasserentlastung. Die Betonfundamente der Freileitung werden noch abgebaut.
Beat Jordi

Als beim Hochwasser 2005 die Aare über die Dämme floss und Schäden von über 11,5 Millionen Franken verursachte, war allen klar, dass Massnahmen ergriffen werden mussten. Die Schwellenkorporationen von Meiringen und Schattenhalb haben zusammen mit den kantonalen Stellen durch das Ingenieurbüro Flotron ein Instandstellungsprojekt erarbeitet und in den letzten Monaten etappenweise ausgeführt. Bis Ende Jahr werden das Aarevorland abgesenkt und die Dämme mit rund 40000 Kubikmetern Erde und Steinen aufgeschüttet sein. Dann können im Frühjahr 2015 mit der Begrünung die Arbeiten fertiggestellt werden.

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