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Der Weg zum Bergführer ist knallhart

Gleich zu Beginn der Ausbildung steht der Konditionstest an: 3000 Höhenmeter in zwölf Stunden. Ein Teilnehmer berichtet.

«Gehen an die Grenze des Machbaren»: Angehende Bergführer müssen auf harten Touren geprüft werden, sagt Ausbildungsleiter Reto Schild. Foto: zvg
«Gehen an die Grenze des Machbaren»: Angehende Bergführer müssen auf harten Touren geprüft werden, sagt Ausbildungsleiter Reto Schild. Foto: zvg

Auf dem Parkplatz vor dem Meiringer Tennisclub sortieren die angehenden Bergführerinnen und Bergführer ihre ­sieben Sachen: Ski, Steigfelle, ­Pickel, Eisschrauben, Bandschlingen, Karabiner, Seile – es ist eine Materialschlacht. Die Sonne brennt ins Tal, rundum winken verschneite Berggipfel: 16 Tage lang werden wir unterwegs sein dort oben, bei jedem Wetter.

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