Im Namen der Sonne

Die Strände an der Golfküste in Florida wie Clearwater Beach zählen zu den schönsten der Welt. Und St. Petersburg lockt mit einer pulsierenden Kunstszene.

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Wow! Was für ein Strand! Blendend weisser Sand, fein wie Puderzucker. Sauber und gepflegt. Kilometerlang. Eine endlose Joggingpiste. Alle paar Hundert Meter steht ein pastellfarbenes Lifeguard-Häuschen mit einem sonnengebräunten Rettungsschwimmer. «365 days on duty», sagt Life­guard Jerry. Aber so ruhig wie jetzt im ­Januar sei es sonst nie.

Die Region St. Petersburg/Clearwater an der Golfküste Floridas lockt mit 35 Meilen «white sugary sand», mit Stränden für jeden Geschmack. Ob lebhaft oder entspannt – «we’ve got it!» Das Beachlife an der Ost- und der Westküste Floridas unterscheidet sich grundlegend: Am Atlantik sind die Wellen und somit die Surfer, im Golf von Mexiko ist das Meer ruhig, hier wird geplanscht und gefischt.

Die Amerikaner lieben Ranglisten und Superlative. Clearwater Beach belegt regelmässig Top-10-Plätze auf der Liste der besten US-Strände: 2016 Platz 1, 2017 Platz 4. Und ganz aktuell: Platz 7 der schönsten Strände weltweit! Gewählt vom Reiseportal Trip­advisor, das schreibt: «Ein idealer Ort für Strandtage mit der Familie oder romantische Sonnenuntergänge zu zweit.»

Der Sonnenuntergang ist tatsächlich die Hauptattraktion. Gegen 18 Uhr strömen die Menschen zum Pier 60. Smartphone im Anschlag – ready for sunset. Einige wagen sich fürs Foto ins 14 Grad kalte Wasser. Strassenmusiker und Artisten präsentieren sich auf dem Pier. Zwei Buben halten nichts von Romantik und zeichnen einen Riesenpenis in den Sand.

Hochsaison ist zwischen Weihnachten und Ostern, wenn es überall sonst nass und kalt ist. Eine Zeitung in St. Petersburg wirbt damit, dass sie an Tagen, an denen die Sonne nicht scheint, kostenlos ihre Exemplare verteilt. Die Region hält den Guinness-Weltrekord für die längste Schönwetterperiode – 768 Tage, von Februar 1967 bis März 1969. Dieses Jahr wirds keine Bestmarke geben: Der Januar war aussergewöhnlich kalt, erstmals seit 29 Jahren fiel Schnee im ­Sunshine State. Nebel und Nieselregen bei 10 Grad, «nur die Touristen tragen jetzt noch Shorts», spottet der Wettermann am Lokal-TV. Im Jahr zuvor hatte man unter der stickigen Hitze gestöhnt – im Januar ist jedes Wetter möglich.

Die Farben des Sunshine State

Im Clearwater Marine Aquarium hat man alle Hände voll zu tun: Hunderte Schildkröten wurden Anfang Jahr abgegeben, von der Kälte erstarrt, dem Erfrierungstod nah. Im Rettungszentrum für Meeresbewohner werden sie aufgepäppelt und wieder in die Freiheit entlassen. Das Marine Aquarium ist ein Touristenmagnet, denn hier lebt Winter, der berühmteste Delfin der Welt. Der erste Delfin mit einer Schwanzflossenprothese. Der Star des Kinofilms «Dolphin Tales». Die Besucher werden aber auch über Meeresschildkröten, Fischotter und Stachelrochen aufgeklärt, wir erfahren: Unser Abfall wird den Tieren zum Verhängnis, kürzlich habe man einen Plastiksack im Magen einer Schildkröte entdeckt. Kein Wunder, im Supermarkt werden unsere sieben Artikel vom Angestellten in drei Plastiktüten verpackt.

Die einsamen Strände findet man im Fort de Soto State Park. Oder auf Caladesi Island, einem Naturschutzgebiet ohne Hotel- und Campinganlagen. Einmal die Stunde bringt eine kleine Fähre die mit Kühlbox und Sonnenschirm ausgerüsteten Ausflügler auf die Insel. Der Strand sei 2007 zum «number one beach» in Florida gewählt worden, sagt der schwergewichtige Kapitän. Und im Café bekomme man die beste Icecream, obwohl er persönlich ja den grünen Salat vorziehe, sagts und lacht, «have a great time!»

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Auch hier ist man besonders auf alte oder behinderte Menschen eingestellt: Mehrere Offroader-Rollstühle stehen bereit. Der Strand ist ein Paradies für Muschelsucher. «Rattlesnakes», warnt eine Tafel. Man solle sich nur auf dem Natur-Trail bewegen. Wir wandern eineinhalb Stunden zwischen Palmen und Pinien, ohne jemandem zu begegnen – weder Menschen noch Klapperschlangen.

Die Strassen in der Tampa Bay Area tragen Namen wie Sunshine Street, Sunset Drive oder Sunrise Boulevard. Viele Häuser und Motels sind in Türkis, Flieder und Pink bemalt, den Farben Floridas. Die Menschen sind auffallend freundlich, ob oberflächlich oder nicht, der nette Umgang macht das Reisen angenehm. 2017, seit Trump regiert, ist der Tourismus in den USA um vier Prozent eingebrochen, 4,6 Milliarden Dollar weniger wurden ausgegeben. Nicht so in Florida, 2017 war ein Rekordjahr, mehr Europäer und Schweizer denn je besuchten den Sunshine State.

Street Art in St. Petersburg

Auf dem Weg nach St. Petersburg stoppen wir bei Ted Peter’s Famous Smoked Fish, man riecht die Räucherei von weitem. Die Kunden würden seit über 50 Jahren lange Wege fahren, um hier geräucherten Fisch mit Kartoffelsalat, genauer «German Potatoe Salad», zu essen.

St. Pete, wie St. Petersburg, genannt wird, ist eine wachsende Stadt mit rund 250 000 Einwohnern, die mit einer «pulsierenden Kunstszene» für sich Werbung macht. Das historische Hotel Vinoy Renaissance aus dem Jahr 1925, direkt am Hafen gelegen, ist so traditionsreich, dass sich ganze Touristengruppen durch die Lobby schieben. Neu verfügt das in flamingopink bemalte Hotel über einen Flügel mit modernen Designzimmern – so stylisch, dass das Zimmermädchen hier Stylist heisst. «I have styled your room», sagt Jadranka aus Polen, als wir ihr auf dem Flur begegnen.

Das Auto bleibt in der Garage, Downtown ist alles zu Fuss erreichbar. Die Hauptattraktion der Stadt ist das Dali-Museum, das sich mit der umfassendsten Sammlung des katalanischen Künstlers ausserhalb von Spanien rühmen darf. Im Museumsshop herrscht Gedränge: Sport-Tights mit Dali-Schnäuzen, Krawatten mit schmelzenden Uhren, Foulards mit Tintenfischen – der Shop scheint mindestens so verlockend wie die Audiotour durch die Ausstellung zu sein.

Weniger bekannt, aber sehr lohnenswert ist die Mural-Art-Tour am Samstagmorgen. Ein geführter Spaziergang von einer Wandmalerei zur nächsten. «Don’t say Graffiti», korrigiert Tourleiter Greg, «bad word.» Denn Graffiti stehe für Schmiererei. Murals sind Kunst. Aber tatsächlich hätten alle Künstler einen Graffiti-Background, räumt er ein. Die Farbe sei gesponsert – bei bis 500 Dosen pro Werk nicht unerheblich – die Arbeit jedoch unbezahlt.

Ein bunter Echsenkopf erstreckt sich über eine Mauer, zu Ehren von The-Doors-Frontmann Jim Morrison, «The Lizard King», der in Clearwater bei den Grosseltern aufwuchs, in St. Pete das College besuchte. Ganze Gebäude, bis vier Stockwerke hoch, Feuerleiter, Belüftungen, selbst die Container davor sind ins Bild integriert. Rund 30 Murals begeistern die Besucher – öffentliche Kunst im ständigen Wandel.

In Sachen Gastronomie, so scheints, eifert St. Pete Europa nach. Das neu eröffnete Restaurant Farm Table Cucina ist bereits um 18 Uhr besetzt. Die Kellnerin bringt Focacciabrot, «Focaschou», sagt sie, «I love it!» Das Essen schmeckt wie in Italien, nur der dünne Espresso, dekoriert mit einer Zitronenschale, zerstört den Gesamteindruck. Samstag ist Markttag nach europäischem Vorbild: Heute sind Sonnenblumen im Angebot, kübelweise Sonnenblumen. Erdbeeren im Winter, hier kann man sie mit gutem Gewissen kaufen. Alles ist organic, alles super-natural, bis zu den veganen Guezli für den Hund. La petite France bietet Crêpes an, Viva Italia Trüffel und Salami.

Frühstück bis ein Uhr nachts

Wir suchen lange, bis wir ein Restaurant finden, das ein richtiges «american breakfast» serviert. Je weiter stadtauswärts, desto weniger vegan. Im Central Coffee Shop gibts Frühstück bis ein Uhr – nachts. «State of the art breakfast», steht auf der Karte, ein «no bullshit breakfast», übersetzt der Kellner. Toast, Kartoffeln, Eier, Zwiebeln, Speck – eine Komposition in Braun. Kein Peterli zur Dekoration, keine ­Tomate als Farbtupfer. Dazu Kaffee à gogo. Für nicht mal acht Bucks.

Besonders stolz ist man auf die vielen kleinen Brauereien, die in den letzten Jahren einen Boom erleben. Früher hätten die Amis nur Heineken oder Corona getrunken, jetzt seien sie auf den Geschmack von «echtem Bier» gekommen, sagt Mike Briant, der in Dunedin bei Clearwater die älteste und innovativste Brauerei Floridas führt – und der zur Begrüssung ein fruchtiges «Apricot Peach»-Bier, ein «Girls Beer», ausgibt. Dunedin ist so schottisch geprägt, wie der Name tönt, die Flagge Schottlands hängt auch an den riesigen Tanks der Dunedin Brewery. Seit 22 Jahren braue seine Familie schottisch inspiriertes Bier, sagt Mike, der in der Highschool-Band Dudelsack spielte. Hoch zu und her gehe es in der Brauerei mit Bar und Restaurant insbesondere im März, wenn die Baseball-Profis ihre Saisonvorbereitung, das Springtraining, unter der Sonne Floridas absolvieren.

Nördlich von Clearwater nimmt die Zahl der Bewohner und auch der Strände ab – «nature Coast», nennt sich dieser Küstenabschnitt. In Crystal River dreht sich alles um die Manatees, die Seekühe, diese bis 4,5 Meter langen, unförmigen Wassertiere mit den lieben Augen und den grossen Nasenlöchern. Manatees mögen kein kaltes Wasser, deshalb verbringen sie die Wintermonate im Mündungsgebiet der Flüsse.

Meerjungfrau in Weeki Wachee

Nur hier am Crystal River ist das Schwimmen mit den Manatees erlaubt. Die gutmütigen Tiere, die sich von Seegras ernähren, kennen keine Scheu, praktisch jedes der bedrohten 3800 Tiere in Florida weist Narben auf, die von Bootsrümpfen und den scharfen Schiffsschrauben stammen. Im Homosassa Springs Wildlife State Park werden die unterkühlten oder verletzten Manatees kuriert – sie fressen tonnenweise Kopfsalat. Manatees haben in Florida eine beeindruckende Fangemeinde, der Verein «Safe the Manatees» ist zu einer Massenbewegung geworden – auf Autonummernschildern oder T-Shirts, ihr drolliges Antlitz ist allgegenwärtig.

Wir fahren hoch nach Cedar Key. Kurzer Halt beim Open-Air-Geschäft World Shells, einem Eldorado für Sammler von Dekos im maritimen Stil: Fische, Schildkröten oder Muscheln, Flamingos, Pelikane oder Manatees – aus jedem Material, in allen Grössen und Farben. Made in Indonesia, versteht sich. Weiter gehts über eine schnurgerade Strasse durch nahezu unbewohntes Gebiet – eine Tankstelle, ein paar schäbige Trailer, Tafeln am Strassenrand warnen vor Bären. Das Naturschutzgebiet von Cedar Key ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden.

Der deutsche «Bleistiftkönig» Eberhard Faber hatte 1855 grosse Teile der Insel gekauft, alle Zedern abgeholzt und Bleistifte daraus fabriziert – zu florierendsten Zeiten lebten 5000 Menschen hier. Heute zählt das hübsche Örtchen mit bunten Häusern auf hohen Stelzen bloss noch etwa 800 Einwohner. Auf Cedar Key lebt man vom Fischfang, von der Austernzucht und dem Tourismus. Es werde Jahr für Jahr «busier», sagt Pam, die das Harbour Master Hotel auf dem Pier führt – vom Balkon aus könnte man fischen, Möwen schreien, ein Pelikan schaut vorbei. Die Kellnerin im Steamers empfiehlt die Austern – die sind hier kein Luxus. Typisch USA, werden sie frittiert serviert.

Weeki Wachee tönt nach Indianern, nach Abenteuer. Doch Weeki Wachee ist nichts, eine riesige, mehrspurige Strassenkreuzung nur, sonst nichts. Wikipedia schreibt von einer Stadt mit zwölf Einwohnern (Stand 2010). Und doch: Jedes Kind kennt Weeki Wachee. Denn in Weeki Wachee sind die Meerjungfrauen zu Hause.

Weeki Wachee heisst kleine Quelle in der Indianersprache. Die kleine Quelle entpuppte sich als die grösste Untergrundquelle der USA. Im Kajak lässt sich durch die Mangroven paddeln, Spanisch Moos hängt gespenstisch von den Bäumen. Das Wasser des Weeki Wachee Rivers hat Trinkwasserqualität. Hier leben die Meerjungfrauen, wenn sie nicht gerade ihre Show zeigen. Schon seit 1951 wird die Unterwassershow geboten. Ihren Höhepunkt erlebten die Meerjungfrauen in den 60er-Jahren, unzählige Filme wurden damals gedreht. Auch Elvis Presley hatten es die Badenixen bei seinem dreistündigen Besuch 1961 sehr angetan. Gemäss einem Elvis-Biografen nahm der Womanizer als bleibendes Souvenir eine Geschlechtskrankheit mit nach Hause. Meerjungfrau ist nach wie vor Mädchentraum im ganzen Land. Auch diesen Winter haben sich 250 junge Frauen aus allen Staaten in Weeki Wachee beworben. Voraussetzung: Mindestalter 18 und sehr gute Schwimmerin. Sowie Kälteresistenz, müsste man hinzufügen. Denn selbst im eisigen Januar waren die 17 Meerjungfrauen täglich im Einsatz, keine einzige Vorführung wurde gestrichen.

Die Amerikaner lieben Shows – je mehr Show, desto besser. Auf die Mermaid- folgt die Reptilienshow, wo Kinder und Erwachsene über die heimischen Schlangen, Schildkröten und Alligatoren aufgeklärt werden. «In a fun way», versteht sich. «Was tun, wenn ihr diesen kleinen Kerl in der Wildnis antreffen würdet?», fragt Tierpfleger Bob, der einen jungen Alligator in den Armen hält. «Kill!», ruft ein Knirps wie aus der Pistole geschossen. Falsch. «Run!», lautet die richtige Antwort, denn die Mutter des kleinen Gators könne nicht weit sein. Und Alligatoren sind schnell, sehr schnell, lernen wir. Am besten, so Bob, sei man mit einem Kollegen unterwegs, der langsamer ist als man selbst.

Diese Reise wurde unterstützt von Visit St. Petersburg/Clearwater (SonntagsZeitung)

Erstellt: 09.03.2018, 15:01 Uhr

Bier, Dali und Weeki Wachee

Anreise: Edelweiss fliegt direkt von Zürich nach Tampa, flyedelweiss.com

Unterkunft: Sandpearl Resort, Clearwater Beach, DZ ab 245 Dollar, sandpearl.com
Motel Oasis, Clearwater Beach, DZ ab 140 Dollar, frenchysoasismotel.com
The Vinoy Renaissance, St. Petersburg, DZ ab 179 Dollar, marriott.com
Harbour Master, Cedar Key, DZ ab 135 Dollar, cedarkeyharbourmaster.com

Restaurants: Frenchy’s Saltwater Café, frenchysonline.com
Ted Peter’s Famous Smoked Fish, tedpetersfish.com
Farm Table Cucina,farmtablecucina.com
Steamers, steamerscedarkey.com

Ausflüge: Clearwater Marine Aquarium, seewinter.com
Brauerei, dunedinbrewery.com
Walking Mural Tour, floridacraftart.org
Dali Museum, thedali.org
Caladesi State Park, Fort de Soto Park, Homosassa State Park, floridastateparks.org
Crystal River, threesistersspringsvisitor.org
Cedar Key, cedarkey.org
Weeki Wachee, weekiwachee.com

Klima: Mild und warm. Wärmste Monate: Mai bis Oktober, bis 33 Grad Celsius. Im Sommer regnet es oft, aber nur kurz. Kälteste Monate: Dezember bis Februar, 13 bis 21 Grad. Wasser: 16 Grad im Winter, 29 im Sommer

Allgemeine Informationen: visitstpeteclearwater.com

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