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Die neue amerikanische Welle

Die grösste Suite auf einem Cruiseliner und Kaviar zum Frühstück: Die Seven Seas Explorer ist eine Sinfonie in Luxus.

Wer das Schiff erstmals betritt, reibt sich ungläubig die Augen: Zwei geschwungene Freitreppen mit kunstvollen Geländern und ein wuchtiger Kristallleuchter dominieren das Atrium. Blanker, streng gemusterter Carrara-Marmor durchbricht weiche Teppiche im Zebralook. Farblich perfekt kontrastieren schwarze Salontische und weisse Ledersessel mit dem dunklen Braun edler Hölzer. Moderne Gemälde, Skulpturen und farbenfrohe Dekoelemente aus Muranoglas ergänzen den orgiastischen Eindruck. Eine Sinfonie für die Augen. «Luxus, amerikanisch interpretiert», sagt ein Schweizer Passagier.

Frühstück hinten auf Deck 11 im La Veranda: Am ersten Morgen der Testreise von Rom nach Barcelona locken in der Auslage Kaviar und Champagner. Passend dazu der Blick vom Freilufttisch: In Monaco liegt das Schiff direkt im Hafen, in Saint-Tropez ankert es vor dem Städtchen. Es kann dank seiner Grösse auch kleinere Häfen abseits des Mainstreams besuchen und liegt von morgens um acht bis abends um sechs Uhr oder gar bis Mitternacht vor Ort. Viel Zeit und Musse also für Erkundigungen auf eigene Faust oder einen der vielen halboder ganztägigen Landausflüge.

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