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Rote Haare, goldene Tempel

Seit sich Burma aus der Isolation befreit hat, ist das südostasiatische Reiseland gross im Kommen. Der Wandel zeigt sich sogar in den Frisuren.

Strahlende Schönheit: Der Shwedagon-Tempel in Yangon beim letzten Sonnenuntergang des Jahres 2015. Foto: Ye Aung Thu (AFP, Getty Images)
Strahlende Schönheit: Der Shwedagon-Tempel in Yangon beim letzten Sonnenuntergang des Jahres 2015. Foto: Ye Aung Thu (AFP, Getty Images)

Das Wohl der Gäste ist den Einheimischen Burmas wichtig. «Sa pi bi là?», wird man zur Begrüssung gefragt, «hast du schon gegessen?» Der Willkommensgruss zeigt, dass Essen ein zentraler Teil der Gastfreundschaft im aufstrebenden Land am Golf von Bengalen ist. Der Buddhismus prägt den Alltag ebenso. Doch wie stark sich Burma im Auf- und Umbruch befindet, erleben wir bei der Ankunft in der Stadt Rangun, dem Handels- und Kulturzentrum mit über fünf Millionen Einwohnern.

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