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Paläste, Lehmhütten und Couscous mit Huhn

Das Umland von Marrakesch in Marokko bietet einfache Berberdörfer, blutige Ziegenköpfe und die Safranwelt einer Schweizerin.

Die Schlangen sind in den Säcken verschwunden. Die Luxuskarrosse hat den Eselswagen gekreuzt. Die Lampe ist gekauft, das Heilkraut ist eingerieben und das letzte Monument besichtigt. Und so wird es Zeit für die neue Welt an den Rändern von Marrakesch.

Rund eine Stunde Autofahrt zum Fuss des Atlasgebirges ­genügt, um sich von den Touristenströmen zu entfernen. Weg von der fast einen Million Einwohnern in der tausendjährigen Königsstadt. Wo im Irr­garten des Souk auf 20 000 Quadratmetern 12 000 Läden und Lädel­chen locken, wo manchmal Wellblech neben Palast neben Moschee steht und auf dem alten Henkersplatz Kobras beschwört werden.

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