Zum Hauptinhalt springen

Vom Dräckloch nach Hübschboden

Das Glarnerland präsentiert sich als geschlossene Welt. Sie verspricht Nostalgie und einige Überraschungen – und dem Wanderer reichlich Höhenmeter.

Der Zigerschlitz, gesehen von Aeugsten ob Ennenda: Das Tal liegt dem Tödi (Mitte) pyramidenartig zu Füssen. Foto: Samuel Trümpy
Der Zigerschlitz, gesehen von Aeugsten ob Ennenda: Das Tal liegt dem Tödi (Mitte) pyramidenartig zu Füssen. Foto: Samuel Trümpy

Es ist wie im Kino. Während wir durch das lange, schlanke, schmale Tal nach hinten fahren, von Ziegelbrücke nach Linthal, rücken die steilen, nicht selten sogar beidseitig senkrechten Felswände immer näher: Rautispitz und Fronalpstock, Vorderglärnisch und Schilt. Hinten schliessen Tödi, Bifertenstock und Selbsanft das Tal ab. Und als wir, drei Stunden Fussmarsch hinter Linthal, unter der Alp Hintersand aus dem Wald der Linthschlucht treten, ist der mächtige Tödi-Brocken so nah, dass er das ganze Bild füllt, und zwar in Cinemascope.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.