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Sieben Stunden in Teheran

Wer in der iranischen ­Hauptstadt die Orientierung verliert, findet immer Hilfe. Ein ganz normaler Vormittag in einer verrückten Stadt.

Eine Stadt, die nie ruht: Teheran.
Eine Stadt, die nie ruht: Teheran.
Keystone

Es gibt drei Möglichkeiten, Teheran zu entdecken. Zwei empfehlen sich (mit Guide oder guter Planung), eine eher nicht (auf eigene Faust). Ich entscheide mich trotzdem für Letztere. Nach drei Tagen Sightseeing durch die Paläste des ehemaligen Schahs ist mein Bedürfnis nach Prunk gestillt. Und die Lust auf das einfache Leben gross. Der Plan: sieben Stunden ohne Ziel durch die 14-Millionen-Stadt ziehen. Fortbewegungsmittel: der ÖV. Einziger Fixpunkt: 15 Uhr am Flughafen Chomeini für den Rückflug.

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