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Buch zur Gesellschaft in der KriseRemo Largo verarztet jetzt auch Städte

«Der Mensch ist nicht für ein Leben in der Massengesellschaft gemacht», schreibt Remo Largo.

Nicht alle brauchen gleich viel Schlaf, Geld, Zeit

Es gibt kein «richtiges» Leben: Remo Largo hat schon immer dafür plädiert, sich nach den individuellen Bedürfnissen und Talenten zu richten.

Spätestens wenn Largo die ideale Regierung entwirft, sehnt man sich nach den «Babyjahren» zurück.

1 Kommentar
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    Markus Grieder

    Remo Largos Bücherkarriere ist so bemerkenswert wie bedauernswert. "Babyjahre" ist ein überaus lehrreiches und hilfreiches Werk, gefolgt von "Kinderjahre" welches allerdings bereits nicht an den inhaltlichen Wert des Vorgängers anschliessen kann.

    Danach kommt Largo mehr und mehr vom Pfad ab und verwendet seinen Nimbus als allwissende Person, um sich unter anderem seine eigene Patchworkfamilie schönzureden. Aber wie wir hier sehen kommt es noch dicker und Largo doziert nur noch vor sich her in der Hoffnung, die Leser von "Babyjahre" werden sich auf den Autorennamen stürzen und das Buch kaufen. Ist ja jedem freigestellt. Ich werd's jedenfalls sein lassen.